Vorwort und Tipps

Alle hier geposteten Rezepte wurden von uns ausprobiert und für lecker befunden.

Natürlich waren alle Gerichte auch schon mit auf Tour und wurden auf Tauglichkeit, Haltbarkeit und Genuss getestet. Wir lieben gutes Essen und wollten uns auf keinen Fall nur von Tütensuppen und Fertiggerichten ernähren. So fingen wir an uns unseren Proviant selbst zu machen. Geschmacklich liegen Welten dazwischen. Es ist einfach viel köstlicher und auf Dauer viel günstiger als diverse überteuerte Fertigprodukte. Und wer will schon hungrig im Schlafsack liegen und von gutem Essen träumen?

Ein paar Tipps zum Dörren:

  • Nehmt nur reifes, frisches und unbeschädigtes Obst, Gemüse oder Kräuter
  • Obst und Gemüse mit einem geringen Wasseranteil eignet sich am besten
  • Aus wasserreichem Obst kann man eher Obstleder machen
  • Mageres Fleisch benutzen, z.B. Rind oder mageres Hähnchen bzw. Pute
  • Lieber etwas zu lange dörren als zu kurz
  • Regelmäßig die Gittersiebe, -regale umschichten

Ein paar Tipps zum Lagern:

  • Das Dörrgut in kleinen Portionen verpackt einlagern
  • Ideal und der beste Schutz vor Feuchtigkeit ist die Aufbewahrung in luftdicht eingeschweißten Beuteln oder in einfachen Zipbeuteln
  • Kühl und dunkel lagern
  • Trockengut von Zeit zu Zeit kontrollieren, ob es angeschimmelt, feucht oder von Motten befallen ist

Wir benutzen einen Dörrautomat mit 5 Etagen und haben damit nur gute Erfahrungen gemacht.

Viel Spaß beim Nachkochen und Dörren

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2 thoughts on “Vorwort und Tipps

  1. Hallo,
    auf der Suche nach schönen Trekking-Touren bin ich auf deine Webseite gestoßen und habe mich direkt festgelesen/geguckt! Ein Punkt macht mich besonders neugierig: anspruchsvolles Gelände und hochwertige Fotos. Diese Kombination fällt mir immer sehr schwer, da die Kamera im Rucksack verschwindet, sobald Stöcke oder Hände zum vorwärtskommen benötigt werden (Ok, meine Fotos werden generell nicht so gut wie deine… aber ich bin motiviert ;) ). Machst du einfach häufig Pausen zum ausgiebigen Fotografieren, oder hast du eine gute Möglichkeit gefunden, die Spiegelreflex sicher, nicht störend und gleichzeitig griffbereit beim Wandern zu transportieren?

    Beste Grüße,
    Christian

    • Hallo Christian,

      mit dieser Überlegung habe ich mich auch lange beschäftigt. Meine Lösung: Ich habe mir aus 4 Kabelbindern und zwei kleinen Karabinern eine “Halterung” gebastelt. Je ein Karabiner wird mit einem Kabelbinder auf einer Seite der Kamera befestigt (da wo sonst der Kameragurt hängt). Die anderen beiden Kabelbinder bilden eine Öse und hängen seitlich am Brustgurt des Rucksacks. Die Kamera wird darin eingeklippt und hängt dann direkt vor der Brust. Ich komme damit sehr gut zurecht. Ein- und aushängen dauert so vielleicht gerade einmal 5 Sekunden. Bei längeren Pausen packe ich dann aber schon noch das Stativ aus.

      Gruß
      Sebastian

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